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Der typische Ultratrail-Läufer…

Du erkennst, du bist ein/e Trail-Läufer/in, wenn…

…dich jemand fragt, wie lange dein heutiges Training sein wird, und du antwortest: Zwei bis drei Stunden!

…du nach 2h28’30? vor der Haustür ankommst und noch drei Runden um den Häuserblock drehst, um das 2h30? Training korrekt absolviert zu haben.

…du “20 Kilometer” und “lockeres Training” in demselben Satz verwendest.

…dich beim Training jemand überholt und du dir einredest: Der macht wohl nur 10 Kilometer.

…dein Training dadurch begrenzt ist, wieviel Zeit du hast, und nicht wie weit du zu laufen im Stande bist.

…du nachts, um auf die Toilette zu kommen, nicht die Flur- sondern die Stirnlampe anmachst.

…du im Sommer bei einsetzendem Regen jubilierst und spontan deinen Trainingslauf verlängerst.

…du beim Wort “Asphalt” an ein notwendiges Übel denkst, welches die angenehmen Naturwege verbindet.

…sich deine Frau/dein Mann keine Sorgen um dich zu machen braucht, wenn es zwei Stunden her ist, seit du das Haus zum Joggen verlassen hast.

…dir keiner mehr glaubt, wenn du “nie wieder” sagst.

…du an einem 10-Kilometer-Lauf teilnimmst, um deine Grundschnelligkeit zu verbessern.

…dich jemand nach deinem nächsten Rennen fragt und du sagst, „Och, nur ein Halbmarathon…“

…dich deine Arbeitskollegen nicht fragen, wo du den nächsten Urlaub verbringst, sondern welches der nächste Marathon ist, an dem du teilnimmst.

…dich deine Arbeitskollegen nicht fragen, ob du am Wochenende laufen gehst, sondern wo und wie weit.

…du weniger als 3% Körperfett hast.

…du ein halbes Pfund Spaghetti verdrückst und nach einer Stunde wieder Hunger hast.

…du ein Stück deiner Lieblingstorte ablehnst, weil du in einer Stunde zu einem Trainingslauf aufbrechen willst.

…du dir auf der Autobahn beim Anblick der Distanzangaben überlegst, wie lange du für diese Strecken zu Fuß bräuchtest.

…du die Wahl deines nächsten Ferienortes davon abhängig machst, wo ein schöner Lauf stattfindet.

…du mit deiner Familie einen Nationalpark besuchst, entdeckst, dass zwischen eurem momentanen Standort und dem nächsten Ort, den ihr besuchen wollt, zwar 75 Kilometer mit dem Auto, aber nur 20 Kilometer zu Fuss liegen, und denkst: Hmmm…

…wichtige Arbeiten im Haushalt nur in Erholungswochen erledigt werden.

…du dir einen ganzen Marathon im TV ansehen kannst ohne dich zu langweilen.

…deine Uhr teurer und komplizierter ist als dein Auto.

…du deine Laufschuhe öfter wechselst als deine Autoreifen.

…deine Kinder ein Lieblings-Elektrolytgetränk und einen Lieblings-Energieriegel haben.

…du diese Seite liest und dich wunderst, warum das komisch sein soll.

Vita

 

Name Sebastian Tengler
(Diplom-Ökonom)
Foto Sebastian Tengler
Geburtstag und -ort 06.01.1976, in Plettenberg (NRW) im Sauerland
Die letzten Jahre…
Derzeitige Tätigkeiten IT-Leiter ERP eines führenden Großhandelsunternehmens für Befestigungstechnik und Verbindungselemente
Expertise Projektleitung ERP-Einführung und anschließend Koordination des Systems; Programmierung und Konfiguration von proAlpha ERP; Einführung von EDI-B2B-Schnittstellen (VDA, EDIFACT, OpenTRANS); Konzeption, Programmierung und Betrieb von Datenbanken (MS-SQL, Progress Openedge, mySQL); Programmierung automatisierter Schnittstellen; Datenkonvertierung; Programmierung in vielen 3rd und 4th GL Programmier- und Skriptsprachen.
Ehrenamtliche Tätigkeiten Mitglied im P-Weg-Team zur Organisation einer Marathongroßveranstaltung in Plettenberg (www.p-weg.de). Kernaufgabe dort Konzepterstellung und Programmierung der gesamten Web- und Datenbankfunktionalität und verantwortlicher Ansprechpartner für die Zeitmessung. Der Überschuss der Veranstaltung kommt sozialen Projekten in Plettenberg zu Gute.